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	<title>Gregor Kremser &#187; Projekte</title>
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		<title>ALLES IN ALLEM</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 20:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkremser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Ausstellung in der galeriekrems von Elisabeth Homar-Zogmayer (Foto, Leo Zogmayer) Ausstellungstext: Gregor Kremser Elisabeth Homar erschafft mit ihrer Kunst eine Welt, in der Alltägliches zu Außergewöhnlichem wird. Mit scharfem Blick und feinem Gespür sammelt sie Materialien, die ihr „zufallen“: Drähte, Hölzer, alte Zeichnungen, Fundstücke, Weggeworfenes oder Angeschwemmtes. Diese Dinge bewahrt sie sorgfältig auf, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Ausstellung in der galeriekrems von Elisabeth Homar-Zogmayer (Foto, Leo Zogmayer)</p>
<p><span id="more-1371"></span></p>
<p><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2025/03/csm_paradies_5a66dcd244.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1372" title="csm_paradies_5a66dcd244" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2025/03/csm_paradies_5a66dcd244-140x104.jpg" alt="" width="140" height="104" /></a></p>
<p>Ausstellungstext: Gregor Kremser</p>
<p>Elisabeth Homar erschafft mit ihrer Kunst eine Welt, in der Alltägliches zu Außergewöhnlichem wird. Mit scharfem Blick und feinem Gespür sammelt sie Materialien, die ihr „zufallen“: Drähte, Hölzer, alte Zeichnungen, Fundstücke, Weggeworfenes oder Angeschwemmtes. Diese Dinge bewahrt sie sorgfältig auf, bis sie ihre Zeit finden, Teil eines neuen Objekts zu werden. Ihre Arbeitsweise ist geprägt von einem intuitiven Dialog mit den Dingen, die sie verarbeitet. Oft entstehen bereits während der Arbeit Titel, die ebenso bedeutend sind wie die Werke selbst und eine subtile Verbindung zwischen Sprache und Objekt herstellen.</p>
<p>Homars Kunst ist spielerisch und tiefgründig zugleich. Sie kombiniert fragmentarische, scheinbar belanglose Elemente zu filigranen Objekten, die von poetischer Leichtigkeit und stillem Humor durchzogen sind. Ihre Materialien, oft mit Zeichen der Zeit behaftet, transformiert sie durch gezielte Eingriffe zu neuen Formen und Bedeutungen. Dabei wahrt sie stets die Balance zwischen der ursprünglichen Vertrautheit der Objekte und ihrer neuen, abstrakten Wirklichkeit.</p>
<p>Der Zauber von Homars Werken liegt in ihrer Fähigkeit, das Kleine, Zerbrechliche und Übersehene in den Fokus zu rücken. Ihre Arbeiten laden den Betrachter ein, die Schönheit im Alltäglichen zu entdecken, den Blick zu schärfen und sich auf eine Reise in die Details einzulassen. Mit jeder ihrer Kompositionen schafft sie eine leise, aber kraftvolle Botschaft: Das Leben besteht aus kleinen Dingen, und in ihnen liegt eine unerwartete Größe.</p>
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		<title>Wie im Himmel, so auf Erden. Wie auf Erden, so im Himmel?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 20:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkremser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellung im museumkrems, im Kurator*innenteam: Gregor Kremser Die Ausstellung verbindet die Gegenwart durch einen faszinierenden Dialog zwischen historischen Objekten und zeitgenössischer Kunst mit der Vergangenheit. An sieben Stationen werden ausgewählte historische Exponate aus den Sammlungen des museumkrems mit aktuellen künstlerischen Positionen gegenübergestellt. Im Sinne der wortwörtlichen Übersetzung von Religion &#8211; &#8220;Rückbindung&#8221; &#8211; wird gezeigt, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung im <a href="http://museumkrems.at">museumkrems</a>, im Kurator*innenteam: Gregor Kremser</p>
<p>Die Ausstellung verbindet die Gegenwart durch einen faszinierenden Dialog zwischen historischen Objekten und zeitgenössischer Kunst mit der Vergangenheit. An sieben Stationen werden ausgewählte historische Exponate aus den Sammlungen des museum<strong>krems </strong>mit aktuellen künstlerischen Positionen gegenübergestellt. Im Sinne der wortwörtlichen Übersetzung von Religion &#8211; &#8220;Rückbindung&#8221; &#8211; wird gezeigt, welche Rolle Religiosität im weitesten Sinne in Krems und Stein historisch hatte und welche Spuren sie bis heute hinterlassen hat.</p>
<p><span id="more-1359"></span></p>
<p>Die Ausstellung lädt dazu ein, zu erkunden, wie Objekte und mit ihnen verknüpfte Handlungen als Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart funktionieren. Besucher*innen sind dazu eingeladen, ihre eigenen religiösen Positionen und damit verbundene Handlungen mitzunehmen und mit der Ausstellung sowie den sieben Themen in Verbindung zu setzen. Die sieben Stationen laden zu einer offenen Auseinandersetzung ein, bei der die persönliche Interpretation und Auseinandersetzung im Vordergrund steht. Sie beleuchten Themen wie Bewegung, Zufall, Magie, Ordnung, Körper, Fruchtbarkeit und Sammeln. Außenstationen führen zu religiös aufgeladenen Orten in Krems und Stein, die die Sammlung in Form eines Spaziergangs durch die historische Stadt abrunden. Aktuelle Kunstwerke in der Ausstellung stammen von <strong>Karin Frank</strong>, <strong>Assunta Abdel</strong> <strong>Azim Mohamed</strong> und <strong>Florian Nährer. </strong></p>
<p>Diese Ausstellung ist eine Kooperation des Instituts für Realienkunde des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (IMAREAL) mit dem museum<strong>krems</strong></p>
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		<title>paper_unlimited: Ausstellung und Preisverleihung</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2025 20:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkremser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Initiator des Preises und Ausstellungskurator: Gregor Kremser Die Preisträger:innen des Erich Grabner Preises für künstlerische Grafik der Stadt Krems wurden in der Dominikanerkirche ausgezeichnet. Insgesamt 70 künstlerische Positionen wurden ausgestellt. Die Ausstellung paper_unlimited Mit dem Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik setzt Krems ein starkes Zeichen für zeitgenössische Kunst. Die Ausstellung paper unlimited. zeigt 70 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Initiator des Preises und Ausstellungskurator: Gregor Kremser<br />
Die Preisträger:innen des Erich Grabner Preises für künstlerische Grafik der Stadt Krems wurden in der Dominikanerkirche ausgezeichnet. Insgesamt 70 künstlerische Positionen wurden ausgestellt.</p>
<p><span id="more-1364"></span><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2025/03/2024-11-05-paper-unlimited-960x720-black.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1368" title="2024-11-05-paper-unlimited-960x720-black" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2025/03/2024-11-05-paper-unlimited-960x720-black-140x105.png" alt="" width="140" height="105" /></a></p>
<p><strong>Die Ausstellung paper_unlimited</strong></p>
<p>Mit dem Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik setzt Krems ein starkes Zeichen für zeitgenössische Kunst. Die Ausstellung paper unlimited. zeigt 70 Nominierungen aus dem Wettbewerb. Die Eröffnung ist am 21. September 2024 im museumkrems. An diesem Samstag findet keine Führung durch die Ausstellung statt. Das museumkrems präsentiert in der Ausstellung paper unlimited. siebzig künstlerische Positionen, die im Rahmen des Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik der Stadt Krems aus über 450 Einreichungen von einer hochkarätigen Jury nominiert wurden. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt zeitgenössischer grafischer Kunst in Österreich. Neben klassischen Drucktechniken wie Siebdruck oder Holzschnitt sind Zeichnungen, Aquarelle und experimentelle Mischtechniken zu sehen. In den künstlerischen Techniken, Themen und Konzepten sind keine Grenzen gesetzt – paper unlimited. Der Preis wird in vier Kategorien durch Jurywertung vergeben. Den Publikumspreis bestimmen die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung durch persönliches Voting für ihr favorisiertes Kunstwerk. Beim Finale am 14. November 2024 in der Dominikanerkirche Krems werden die fünf Preisträger:innen des Wettbewerbs ausgezeichnet.</p>
<p><strong>70 Künstlerinnen und Künstler</strong></p>
<p>Die grafischen Arbeiten von 70 Künstlerinnen und Künstlern sind für den Erich Grabner Preis der Stadt Krems nominiert und in der Ausstellung paper unlimited. zu sehen.</p>
<p>Margret Ambichl | Iris Andraschek | Oswald Auer | Alfredo Barsuglia | Gregor Beiwl | Anna Maria Brandstätter | Sevda Chkoutova | Elisabeth Czihak | Kater D. | Julia Dorninger | Sophie Dvořák | Günter Egger | David Eisl | Judith P. Fischer | Barbara Fuchs | Amelie Götzl | Sebastian Grande | Julia Haugeneder | Inga Hehn | Nadja Dominique Hlavka | Ines Hochgerner | Michaela Hofmann-Göttlicher | Julia Hohenwarter | Barbara Höller | Michael Höpfner | Lucas Horvath | Peter Huemer | Christoph Hütter | Song Jing Jing | Wiebke Kapitzky | Michaela Kessler | Leonhard Lorenz Knabl | Birgit Knoechl | Alexandra Kontriner | Marianne Lang | Lavinia Lanner | Miriam Laussegger | Georg Lebzelter | Henriette Leinfellner | Ernst Lima | Hubert Lobnig | Constantin Luser | Wolfgang Matuschek | Michail Michailov | Klaus Mosettig | Christian Murzek | Oliver Nutz | Ekaterina Shapiro Obermair | Isabel Peterhans | Roman Pfeffer | Gerda Katharina Prantl | Marco Prenninger | Franz Riedl | Judith Saupper | Patrick Roman Scherer | Stylianos Schicho | Christoph Schirmer | Ramona Schnekenburger | Veronika Sengstbratl | Nina Rike Springer | Veronika Suschnig | Maria Temnitschka | Manuel Tozzi | Martina Tscherni | Desislava Unger | Lydia Waldhör | Andreas Werner | Eva Yurková | Beatrix Zobl | Stefan Zsaitsits</p>
<p><strong>Die Preisträger*innen</strong></p>
<p>Die Stadt Krems hat im Frühjahr 2024 erstmals den Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik der Stadt Krems ausgeschrieben. 450 Einreichungen von Künstler:innen aus ganz Österreich sind eingelangt. 70 von der Jury ausgewählte künstlerische Positionen waren von 21. September bis 17. November 2024 in der Ausstellung paper unlimited. im museumkrems zu sehen. Die künstlerischen Arbeiten bieten einen faszinierenden Einblick in die aktuelle Kunstszene, sie zeigen die Vielfalt von zeitgenössischer Grafik in Österreich.</p>
<p>Beim Finale am 14. November 2024 in der Dominikanerkirche Krems wurden nun die Preisträger:innen bekannt gegeben. Die vier von Stadt Krems, Land Niederösterreich, Rotary Club Krems-Wachau und Stift Göttweig ausgelobten Kategorien wurden von der Jury bewertet.<br />
<strong><br />
Die Preisträger:innen 2024<br />
</strong><strong>Oswald AUER </strong>– Preis des Stiftes Göttweig / <strong>Leonhard Lorenz KNABL</strong>– Preis des Rotary Club Krems-Wachau / <strong>Ernst LIMA </strong>– Preis des Landes Niederösterreich / <strong>Alexandra KONTRINER </strong>– Preis der Stadt Krems / <strong>Marianne LANG </strong>– Publikumspreis, gestiftet von Freunden von Erich Grabner<br />
Der Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik der Stadt Krems wird biennal fortgesetzt, die nächste Ausschreibung erfolgt im Frühjahr 2026.</p>
<p>Link zur Bildergalerie: <a href="http://www.museumkrems.at/besuch/aktuelles/fotogalerie/albumansicht?tx_fsmediagallery_mediagallerysinglealbum%5Baction%5D=showAlbum&amp;tx_fsmediagallery_mediagallerysinglealbum%5Bcontroller%5D=MediaAlbum2&amp;tx_fsmediagallery_mediagallerysinglealbum%5BmediaAlbum%5D=199&amp;cHash=e56cba38bb8849060f5827b53fd2dd37">Preisverleihung Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik</a><br />
Link zur Bildergalerie:<a href="https://www.museumkrems.at/besuch/aktuelles/fotogalerie/albumansicht?tx_fsmediagallery_mediagallerysinglealbum%5Baction%5D=showAlbum&amp;tx_fsmediagallery_mediagallerysinglealbum%5Bcontroller%5D=MediaAlbum2&amp;tx_fsmediagallery_mediagallerysinglealbum%5BmediaAlbum%5D=189&amp;cHash=8b2fc3724befa1fa30d8815ae8aabafc"> Eröffnung der Ausstellung </a></p>
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		<title>paper unlimited.</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 08:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkremser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik der Stadt Krems (Initiative von kremskultur, Gregor Kremser) Open Call: 25.03. bis 22.04.2024, zur Einreichung Rückfragen &#38; Informationen: grabner-preis@krems.gv.at Mit dem „Österreichischen Graphikwettbewerb“, der 1970, 1973 und 1976 stattfand, wurde Krems zu einem wichtigen Zentrum für aktuelle künstlerische Grafik. Über 200 Künstlerinnen und Künstler nahmen an dem ersten Wettbewerb, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik der Stadt Krems (Initiative von <strong>krems</strong>kultur, Gregor Kremser)<br />
Open Call: 25.03. bis 22.04.2024, <a href="https://www.museumkrems.at/ausstellung/erich-grabner-preis/einreichung">zur Einreichung<br />
</a>Rückfragen &amp; Informationen: <a href="mailto:grabner-preis@krems.gv.at">grabner-preis@krems.gv.at</a></p>
<p><span id="more-1341"></span></p>
<p><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2024/03/csm_Erich_Grabner_Logo_edd0d343091.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1356" title="csm_Erich_Grabner_Logo_edd0d34309" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2024/03/csm_Erich_Grabner_Logo_edd0d343091-140x105.jpg" alt="" width="140" height="105" /></a></p>
<p>Mit dem „Österreichischen Graphikwettbewerb“, der 1970, 1973 und 1976 stattfand, wurde Krems zu einem wichtigen Zentrum für aktuelle künstlerische Grafik. Über 200 Künstlerinnen und Künstler nahmen an dem ersten Wettbewerb, der 1970 von der Stadt Krems ausgeschrieben wurde, teil und reichten an die 800 Arbeiten ein.</p>
<p>Der Schwerpunkt der Wettbewerbe der 1970er Jahre lag auf druckgrafischen Werken, Experten wie Walter Koschatzky, Direktor der Graphischen Sammlung Albertina, Maximilian Melcher, Rektor der Akademie der Bildenden Künste in Wien, oder Fritz Novotny, Direktor der Österreichischen Galerie bildeten die Fachjury. Bekannte Künstler:innen wie Peter Pongratz, Roman Scheidl, Erich Steininger oder Linde Waber zählten zu den Preisträger:innen.</p>
<p>Auf Initiative des Kulturamts der Stadt Krems werden die Grafikwettbewerbe der 1970er Jahre in zeitgemäßer Form wiederaufgenommen und als <a href="https://www.museumkrems.at/ausstellung/erich-grabner-preis">Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik der Stadt Krems</a> ausgeschrieben.</p>
<p>Der Preis ist nach dem 2022 verstorbenen Altbürgermeister Erich Grabner benannt, der mit seinem tiefen Verständnis für Kunst und Kultur maßgeblich zur positiven Entwicklung der Stadt Krems beigetragen hat. Wichtige und mutige Entscheidungen wie die Gründung der Kunsthalle Krems hat er mit auf den Weg gebracht. Erich Grabner war jedoch auch nach seiner Zeit als Bürgermeister begeisterter Förderer der Künste, seine Unterstützung galt stets auch junger, zeitgenössischer Kunst. Ein hoher künstlerischer Qualitätsanspruch und sein respektvoller Umgang mit Künstler:innen und ihrer Arbeit zeichneten ihn aus.</p>
<p>Der <a href="https://www.museumkrems.at/ausstellung/erich-grabner-preis">Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik der Stadt Krems</a>beinhaltet Preise in verschiedenen Kategorien, die in Kooperation mit dem Land Niederösterreich, dem Rotary Club Krems-Wachau, Freunden der Familie Grabner und dem Stift Göttweig ausgelobt werden. Der Preis wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. Teilnahmeberechtigt sind alle Künstler:innen mit Wohnsitz in Österreich.</p>
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		<title>&#8220;Das Leben ein Festmahl? Feiern in Krems&#8221;, KuratorInnen: Gregor Kremser und Elisabeth Vavra</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 19:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkremser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von Gregor Kremser neu entwickelte Konzept für Sonderausstellungen im museumkrems beinhaltet einen historisch-kulturgeschichtlichen Part und eine dazu passende zeitgenössische künstlerische Intervention. Aktuell beschäftigen sich Arbeiten von Daniel Spoerri und Rainer Prohaska mit dem Thema Festmahl. Info: http://www.museumkrems.at/Ausstellungen.htm Parallel zur Ausstellung wurde ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum gestartet, das in Kooperation mit der Firma Brantner umgesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das von Gregor Kremser neu entwickelte Konzept für Sonderausstellungen im museumkrems beinhaltet einen historisch-kulturgeschichtlichen Part und eine dazu passende zeitgenössische künstlerische Intervention. Aktuell beschäftigen sich Arbeiten von Daniel Spoerri und Rainer Prohaska mit dem Thema Festmahl. Info: <a href="http://www.museumkrems.at/Ausstellungen.htm">http://www.museumkrems.at/Ausstellungen.htm</a></p>
<p>Parallel zur Ausstellung wurde ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum gestartet, das in Kooperation mit der Firma Brantner umgesetzt wird. Fotos dazu: <a href="http://www.gertlanser.com">http://www.gertlanser.com</a></p>
<p><span id="more-1195"></span></p>
<p>Feste begleiten uns durchs Jahr, Feste begleiten uns durchs Leben. Jede Zeit, jede Region, jede Familie entwickelt rund um diese Anlässe ihre eigenen Rituale. Untrennbar damit verbunden sind Essen und Trinken. Die Ausstellung verbindet künstlerische und kulturgeschichtliche Zugänge zu diesem Thema: Werke von Daniel Spoerri und Rainer Prohaska thematisieren das „Festmahl“ auf einer zeitgenössischen, künstlerischen Ebene. Leihgaben aus der Kremser Bevölkerung und Objekte aus dem Depot des museumkrems beleuchten individuelle kulturgeschichtliche Aspekte. Schülerinnen und Schüler der HLF Krems ergänzen die Ausstellung mit ihren ganz persönlichen Zugängen</p>
<div id="attachment_1196" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3416.jpg"><img class="size-medium wp-image-1196" title="Fleischwolfstele von Daniel Spoerri" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3416-140x93.jpg" alt="" width="140" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Gert Lanser</p></div>
<div id="attachment_1197" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3449.jpg"><img class="size-medium wp-image-1197" title="_DSC3449" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3449-140x209.jpg" alt="" width="140" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Lunchbox von Rainer Prohaska, Foto Gert Lanser</p></div>
<div id="attachment_1198" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3435.jpg"><img class="size-medium wp-image-1198" title="_DSC3435" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3435-140x209.jpg" alt="" width="140" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Kulturgeschichtlicher Teil der Ausstellung, Foto Gert Lanser</p></div>
<div id="attachment_1199" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3452.jpg"><img class="size-medium wp-image-1199" title="_DSC3452" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3452-140x93.jpg" alt="" width="140" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Rezeptbibliothek von Daniel Spöoerri, Foto Gert Lanser</p></div>
<div id="attachment_1200" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3477.jpg"><img class="size-medium wp-image-1200" title="_DSC3477" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3477-140x93.jpg" alt="" width="140" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Food Drip Paintings von Rainer Prohaska, Foto Gert Lanser</p></div>
<div id="attachment_1201" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3443.jpg"><img class="size-medium wp-image-1201" title="_DSC3443" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3443-140x93.jpg" alt="" width="140" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Partizipationsprojekt der HLF Krems, Foto Gert Lanser</p></div>
<div id="attachment_1202" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3426.jpg"><img class="size-medium wp-image-1202" title="_DSC3426" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/DSC3426-140x93.jpg" alt="" width="140" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellungsansicht, Foto Gert Lanser</p></div>
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		<title>&#8220;reden schweigen wovon&#8221;, Ausstellung von Leo Zogmayer, kuratiert von Gregor Kremser</title>
		<link>https://www.gregorkremser.at/?p=1206</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 19:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkremser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gregorkremser.at/?p=1206</guid>
		<description><![CDATA[Der Kremser Künstler Leo Zogmayer (https://www.leozogmayer.com) zu den bekanntesten und renommiertesten zeitgenössischen Künstlern des Landes. Dieses Jahr hat er seinen 70. Geburtstag gefeiert. Spirituelle Räume spielen in seiner Arbeit eine wichtige Rolle, so hat er derzeit die künstlerische Leitung für den Umbau der Berliner St. Hedwigs-Kathedrale über. Für die Dominikanerkirche in Krems hat Zogmayer &#8211; auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kremser Künstler Leo Zogmayer (<a href="https://www.leozogmayer.com">https://www.leozogmayer.com</a>) zu den bekanntesten und renommiertesten zeitgenössischen Künstlern des Landes. Dieses Jahr hat er seinen 70. Geburtstag gefeiert. Spirituelle Räume spielen in seiner Arbeit eine wichtige Rolle, so hat er derzeit die künstlerische Leitung für den Umbau der Berliner St. Hedwigs-Kathedrale über. Für die Dominikanerkirche in Krems hat Zogmayer &#8211; auf Einladung von Gregor Kremser &#8211; ein spezielles künstlerisches Konzept entwickelt.</p>
<p>Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen: <a href="http://www.schlebruegge.com/de/content/leo-zogmayer-reden-schweigen-wovon">http://www.schlebruegge.com/de/content/leo-zogmayer-reden-schweigen-wovon</a></p>
<p><span id="more-1206"></span>Veranstaltungen, die im Rahmen der Ausstellung stattfanden:</p>
<p>Mittwoch, 1. Mai, 19 Uhr: Leo Zogmayer im Gespräch mit dem Kulturphilosophen Dr. Wolfgang Müller- Funk (Musik: Elisabeth Sturm, Gregor Reinberg und Ronald Peter);</p>
<p>Samstag, 11. Mai, 18 Uhr: Finissage mit einer Performance von Akio Suzuki (Japan). Akio Suzuki wurde 1941 als Sohn japanischer Eltern in Pjöngjang geboren. Als er vier Jahre alt war, zog seine Familie zurück nach Japan in die Nähe von Nagoya, wo Akio Suzuki aufwuchs. Nach einem Architekturstudium begann er sich immer mehr für Klang zu interessieren, entwickelte eigene Instrumente und nutzte gefundene Objekte und seine eigene Stimme, um Töne und Klangräume zu erzeugen. Ein zentrales Thema und Basis für seine Werke ist Suzukis Faszination für das Echo als einem natürlichen Phänomen, welches die Vergangenheit zur Gegenwart werden lässt. 1987 realisierte der Künstler die Performance Analapos auf der documenta 8 in Kassel. 2017 reagierte Akio Suzuki gemeinsam mit Aki Onda in Athen im Rahmen der documenta 14 in einem vielbeachteten Konzert auf die Architektur des Odeions.</p>
<div id="attachment_1207" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_2fdc.jpg"><img class="size-medium wp-image-1207" title="UNADJUSTEDNONRAW_thumb_2fdc" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_2fdc-140x186.jpg" alt="" width="140" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellungsansicht, Foto Gregor Kremser</p></div>
<div id="attachment_1208" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_2fde.jpg"><img class="size-medium wp-image-1208" title="UNADJUSTEDNONRAW_thumb_2fde" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_2fde-140x105.jpg" alt="" width="140" height="105" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellungsansicht, Foto Gregor Kremser</p></div>
<div id="attachment_1209" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_2fdf.jpg"><img class="size-medium wp-image-1209" title="UNADJUSTEDNONRAW_thumb_2fdf" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2019/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_2fdf-140x105.jpg" alt="" width="140" height="105" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellungsansicht, Foto Gregor Kremser</p></div>
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		<title>Gründung der Kulturplattform Krems, Initiator Gregor Kremser</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Nov 2017 11:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkremser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11.12.2017 um 19:00 trifft sich die &#8220;Kulturplattform Krems&#8221; zum zweiten Mal. das Treffen findet im Atelier funkundküste in Stein statt. Ziel der Initiative ist die Vernetzung von Kunst und Kultur in Krems. Für das kommende Treffen soll an konkreten Projekten gearbeitet werden, Interessierte sind natürlich eingeladen! Kulturplattform Krems erfolgreich gestartet! Die Kulturplattform Krems hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11.12.2017 um 19:00 trifft sich die &#8220;Kulturplattform Krems&#8221; zum zweiten Mal. das Treffen findet im Atelier funkundküste in Stein statt. Ziel der Initiative ist die Vernetzung von Kunst und Kultur in Krems. Für das kommende Treffen soll an konkreten Projekten gearbeitet werden, Interessierte sind natürlich eingeladen!</p>
<p><span id="more-1191"></span></p>
<p><strong>Kulturplattform Krems erfolgreich gestartet!</strong></p>
<p>Die Kulturplattform Krems hat sich als loser Zusammenschluss von Kremser Kunst- und Kulturschaffenden, an Kultur interessierten Personen und Kulturinstitutionen am 27.09.2017 erstmals im Atelier der Kunstmeile Krems getroffen. Der Initiator der Plattform und Vereinsobmann von „raumgreifend“, Gregor Kremser, hatte zu diesem Treffen geladen und Vorschläge für die Ziele der Plattform am Beginn des Treffens vorgestellt. Wichtigstes Anliegen ist die aktive Vernetzung von Kunst- und Kulturinstitutionen und Personen, die im Kunst- und Kulturbereich in Krems tätig sind.</p>
<p>Außerdem soll die Plattform Ideen im Kunst- und Kulturbereich aufnehmen anstoßen und weiterverfolgen. Es geht also darum die in Krems reichlich vorhandene Ressourcen zu nutzen und einen aktiven Austausch zu pflegen. Die zeitweise über zwanzig Gäste (viele weitere Personen und Institutionen haben ihre Unterstützung zugesagt), die ein breites Spektrum des Kremser Kunst- und Kulturlebens widerspiegeln, diskutierten angeregt und konnten sich auf folgende Anliegen einigen, die von der Plattform konstruktiv eingebracht und weiterverfolgt werden sollen.</p>
<p>1. Die Mitwirkung an einer vitalen Kulturarbeit für Krems, die die Bedürfnisse der Kremser Kulturschaffenden möglichst miteinbezieht.</p>
<p>2. Die Unterstützung eines Kunst- und Kulturbeirats, der &#8211; spartenübergreifend (Bildende Kunst, Musik, Literatur, Architektur, …) besetzt – dabei hilft Entscheidungen in Kunst-, Kultur- und Förderangelegenheiten zu treffen.</p>
<p>3. Initiativen zur aktiven Kulturvernetzung, die sich um Förderangelegenheiten, die Vernetzung unterschiedlichster für Kulturfragen relevanter Partner und weiterer Institutionen aus Bildung und Wirtschaft kümmern. Hier sollten auch logistische oder räumliche Möglichkeiten evaluiert und für Kunst- und Kultur vor Ort für alle nutzbar gemacht werden.</p>
<p>4. Die Unterstützung von Fördermaßnahmen im Bereich der Jugendkultur.</p>
<p>5. Die flexible Förderung von Klein- und Mittelprojekten im Kulturbereich mit Krems-Bezug</p>
<p>6. Die Unterstützung von Maßnahmen, die einen innovativen, umfassenden und zeitgemäßen Umgang mit kulturellen Fragen, gesellschaftlichen Ansprüchen, stadtplanerischen Anliegen und Bildungsangelegenheiten berücksichtigen, aber auch Aspekte der Kreativwirtschaft miteinbeziehen.</p>
<p>Die Kulturplattform nimmt gerne weitere Anliegen und Ideen auf. Die bei der ersten Veranstaltung Anwesenden haben beschlossen, dass diese konstruktiven Treffen beibehalten und institutionalisiert werden sollen. Alle Interessierten sind eingeladen am nächsten Treffen der Plattform teilzunehmen. Dieses wird im Atelier des Vereins funkundküste (Steiner Landstrasse 14, 3504 Krems/ Stein) am 11.12. 2017 um 19:00 Uhr stattfinden. Bei diesem Treffen werden konkrete Projektvorhaben in Arbeitsgruppen diskutiert und geplant.</p>
<p>Gregor Kremser</p>
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		<title>&#8220;Standpunkte IV&#8221;, Geschichte und Politische Bildung, Gregor Kremser und Gerhard Tanzer</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Nov 2017 11:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkremser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gregor Kremser und Gerhard Tanzer legen mit Standpunkte IV den letzten Band ihrer erfolgreichen Schulbuchreihe vor. Das im MANZ Verlag erschienene Buch (BHS Oberstufe) vermittelt ansprechend und aktuellen Methoden folgend Zeitgeschichte, den Umgang mit Medien und wichtige Aspekte der politischen Bildung. Link zum Buch: http://www.wissenistmanz.at/produkte/daten/catalog_package_view?packageUID=f4fec6197743261d89eddc12e018e6be&#38;b_start=0]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gregor Kremser und Gerhard Tanzer legen mit Standpunkte IV den letzten Band ihrer erfolgreichen Schulbuchreihe vor. Das im MANZ Verlag erschienene Buch (BHS Oberstufe) vermittelt ansprechend und aktuellen Methoden folgend Zeitgeschichte, den Umgang mit Medien und wichtige Aspekte der politischen Bildung.</p>
<p>Link zum Buch: <a href="http:/http://www.wissenistmanz.at/produkte/daten/catalog_package_view?packageUID=f4fec6197743261d89eddc12e018e6be&amp;b_start=0">http://www.wissenistmanz.at/produkte/daten/catalog_package_view?packageUID=f4fec6197743261d89eddc12e018e6be&amp;b_start=0</a></p>
<p><span id="more-1186"></span><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2017/11/StandpunkteIV.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1187" title="StandpunkteIV" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2017/11/StandpunkteIV-140x196.jpg" alt="" width="140" height="196" /></a></p>
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		<title>Gestaltung für das neue FF-Haus Egelsee von Gregor Kremser</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 21:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkremser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10.09. wurde das neue Feuerwehrhaus in Egelsee eröffnet. Im Auftrag der Kremser Immobiliengesellschaft hat Gregor Kremser gemeinsam mit den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Egelsee ein Ausstellungskonzept entwickelt. Auf insgesamt drei Bildtafeln (60cm x 250cm bzw. 300cm) werden historische und aktuelle Ereignisse und Aktivitäten der Feuerwehr Collage-artig dargestellt. In einer Vitrine im Eingangsbereich wird eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10.09. wurde das neue Feuerwehrhaus in Egelsee eröffnet. Im Auftrag der Kremser Immobiliengesellschaft hat Gregor Kremser gemeinsam mit den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Egelsee ein Ausstellungskonzept entwickelt. Auf insgesamt drei Bildtafeln (60cm x 250cm bzw. 300cm) werden historische und aktuelle Ereignisse und Aktivitäten der Feuerwehr Collage-artig dargestellt. In einer Vitrine im Eingangsbereich wird eine etwa 100 Jahre alte Fahne der Feuerwehr ausgestellt. Eine Chronologie und weitere historische Objekte der Feuerwehr finden sich in einem stehenden Schaukasten.</p>
<p><span id="more-1176"></span><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2017/09/Tafel1_kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1177" title="Tafel1_kopie" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2017/09/Tafel1_kopie-140x27.jpg" alt="" width="140" height="27" /></a><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2017/09/Tafel2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1178" title="Tafel2" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2017/09/Tafel2-140x33.jpg" alt="" width="140" height="33" /></a><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2017/09/Tafel3_Variante2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1179" title="Tafel3_Variante2" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2017/09/Tafel3_Variante2-140x27.jpg" alt="" width="140" height="27" /></a><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2017/09/Texttafel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1180" title="Texttafel" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2017/09/Texttafel-140x87.jpg" alt="" width="140" height="87" /></a></p>
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		<title>Welterbe Wachau, Kunst in Krems und Stein &#8211; Leitung Gregor Kremser</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 20:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkremser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Sommercampus in Krems veranstaltet von der KPH Wien/Krems besuchten TeilnehmerInnen bei einer der Veranstaltungen das Museum Krems, die neu adaptierte Dominikanerkirche, die Gozzo Burg und zahlreiche Kirchen in Krems und Stein (u.a. die Göttweigerhofkapelle). In einer von Gregor Kremser organisierten Kooperation zwischen Kunstmeile Krems, Museum Krems und KPH Wien/Krems konnten die TeilnehmerInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Sommercampus in Krems veranstaltet von der KPH Wien/Krems besuchten TeilnehmerInnen bei einer der Veranstaltungen das Museum Krems, die neu adaptierte Dominikanerkirche, die Gozzo Burg und zahlreiche Kirchen in Krems und Stein (u.a. die Göttweigerhofkapelle). In einer von Gregor Kremser organisierten Kooperation zwischen Kunstmeile Krems, Museum Krems und KPH Wien/Krems konnten die TeilnehmerInnen der Veranstaltung interessante Einblicke in die Kunst- und Kulturgeschichte vonKrems und Stein &#8211; mit Schwerpunkt Martin Johann Schmidt &#8211; gewinnen. Begleitet wurden sie von Dr. Elisabeth Vavra,  Dr. Franz Schönfellner und Mag. Lucia Täubler</p>
<p><span id="more-1173"></span><a href="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2017/09/IMG_3406.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1174" title="IMG_3406" src="http://www.gregorkremser.at/wp-content/uploads/2017/09/IMG_3406-140x104.jpg" alt="" width="140" height="104" /></a></p>
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